Auf der Suche nach dem alten Leuchtturm von Le Grau-du-Roi

Nach einem leckerem koreanischen Menü daheim lockte die Sonne ans Meer. Wir entschlossen uns für Le Grau-Du-Roi mit seiner Strandpromenade, da wir sandigen Untergrund noch vom Vortag als sehr feucht in Erinnerung hatten. Wir sollten nicht die einzigen sein, die das schöne Wetter nutzten. Gemütlich schlenderten wir am Meer entlang und wunderten uns nur, was wohl mit dem alten Leuchtturm von Le Grau-Du-Roi geschehen ist, der da eingerüstet und ohne Kuppel vor uns stand. Eine Auffrischung gefällig? Altersschwäche? Modernisierung? Umbau? … Wir sind gespannt!

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Sonnenspaziergang nach Weihnachten

Das Fest und meine Dienste, ziemlich anstrengend in diesem Jahr, waren vorbei und trockenes Winterwetter hatte Einzug gehalten im Süden. Nach dem Essen starteten wir zunächst zum Sondermülldepot. Ralf hatte am Vormittag erfolgreich unseren neuen Verstärker für die Musikanlage installiert, so dass wir das ausgediente, defekte Gerät gleich entsorgen konnten. Anschließend fuhren wir zur Domaine Restinclière, wo wir eine schöne Runde durch Weinfelder und Pinienhaine drehten.
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Spaziergang vor Weihnachten

Das sonnige Wetter und die Tatsache, dass ich während der drei Weihnachtstage Dienst in der Residenz tun würde, ließ uns einen ausgedehnten Spaziergang in der näheren Umgebung unternehmen. Maugio kannten wir bisher nur von Ortsschildern und einige meiner KollegInnen leben dort. Angenehm überrascht und erstaunt erforschten wir die kleine Stadt mit ihrem Jardin – Garten, Theater, diversen Sportanlagen und dem kleinen Marktplatz mit Kirche und vielen Blumen. Später ging es hinaus zum Bodden, wo wir beinahe unter uns blieben. Kleine Fischerhäuser, schmale Wege, der Gesang der vielen Wasservögel und das flirrende, wärmende Sonnenstrahlenspiel verhalfen uns zu aktiver Entspannung und Wohlbefinden.
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Weihnachtsvorfreude auf Mallorca – Nachtrag

Für den abschließenden Ausflug auf der schönen Baleareninsel stiegen wir in den Traditionszug Roter Blitz. Dank Internetrecherche kannten wir seine Abfahrtzeiten und wussten auch, dass es die letzte Fahrt dieses Jahres vor der Generalüberholung des Zuges war. Zu unserer Überraschung waren Sonderpreise für das Saisonende am Bahnhof angeschlagen. Die Sonne schien verheißungsvoll vom Himmel.

Pünktlich ging die Fahrt los. Zunächst durch Betriebsgelände, später durch wilde Landschaften von Orangen- und Zitronenbäumen durchzogen, schließlich Querung mehrerer Tunnel, um dann in der Hafenstadt Sóller anzukommen. Von dort fuhren wir mit einer Straßenbahn bis zum Strand. Hier strömten die noch zahlreichen Dezembertouristen in verschiedene Richtungen. Einige blieben gleich in den ersten Restaurants hängen, andere pilgerten wie wir zu einem Mirador mit Skulpturen. Dort schauten wir über das Meer und entdeckten eine vom Meer angeknabberte Terrasse. Ralf hatte im Vorfeld bereits eine Parkanlage ins Visier genommen, die wir nach einer Bananen-Kekspause aufsuchten. Hier waren wir völlig mit Olivenbäumen, gelbem Klee und fleischfressenden Pflanzen allein. Vom Hinterausgang des Parks lockte uns ein Weg hinaus in eine Siedlung, von wo ein wild-romantischer Weg beinahe bis hinunter ans Meer führte. Einmalig!

Auf dem Rückweg kehrten wir in das Restaurant Nautilus ein und ließen uns auf seiner Terrsse von leckeren postres – Desserts/Kuchen und der warmen Sonne verwöhnen.

Mit der Tram fuhren wir zurück ins Stadtzentrum. Dort durchstreiften wir bis zur Abfahrt des Roten Blitzes die weihnachtlich dekorierten Gassen. Glücklicherweise waren die Geschäfte geschlossen, sonst hätten wir wohl den Zug verpasst. 😉

Am Abend wollten wir nochmals ganz chic essen und hatten bereits am Vortag einen Tisch in einem Fischrestaurant reserviert. Dies wäre nicht nötig gewesen, denn wir blieben lange Zeit die einzigen Gäste. Das Essen war lecker, der Service etwas holprig. Dennoch war es ein würdiger Abschluss unseres wunderbaren Kurzurlaubs!

À noter: Vielleicht wundert ihr euch, dass wir gar keine Wanderungen gemacht haben?! Geplant waren sie, aber während der Anfahrt zur ersten randonnée schoss mich eine böse Hexe dermaßen beim Aussteigen aus dem Auto, dass ich bewegungsunfähig, von Ralf vorsichtig auf den Sitz gebettet, ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort behandelte mich ein netter, spanischer, englisch sprechender Arzt mit Spritzen, Tabletten und beruhigenden Worten, so dass ich am nächsten Tag zumindest gehfähig und unternehmungslustig für kürzere Ausflüge in die Umgebung war. Die Wanderungen werden wir auf jeden Fall irgendwann nachholen, denn wir betrachten diese Dezembertage als Schnupperkurs! Voilà, so kann es gehen!

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Weihnachtsvorfreude auf Mallorca

Olà, voilà – die Reisebeschreibung ist da! Der letzte Tag harrt noch seiner Veröffentlichung aus technischen Gründen! À plus!

Da Birgit Weihnachten arbeiten wird, haben wir uns entschieden, ein paar Tage der Vorweihnachtszeit gemeinsam auf Mallorca zu verleben. Wir haben eine schöne und zentral gelegene AirBnB-Wohnung gemietet und erkunden Palma und die Umgebung per pedes und per Mietauto. Einen ausführlichen Bericht wird es wohl erst nach unserer Rückkehr geben, aber hier wollen wir schon mal ein paar erste Eindrücke mit euch teilen. Viel Spaß!

Wie versprochen, beginne ich heute mit einer ausführlicheren Reisebeschreibung. Die beiden Abendspaziergänge zeigen die romantische Adventsstimmung in Palma. Die Stadt hatte Ralf bereits während einer Dienstreise fasziniert, so dass er beschlossen hatte, mit mir gemeinsam noch einmal auf die Insel zu fliegen. Ich kann Ralfs Meinung hundertprozentig teilen – Mallorca hat sehr viel mehr als die bekannten Klischees zu bieten! Im Dezember waren weniger Touristen dort, was natürlich von Vorteil war!

Das Ambiente in den kleinen Gassen mit ihren Geschäften und Restaurants nahm uns gefangen. Schmunzelnd beobachteten wir die Einheimischen, die pünktlich zwischen 18h und 20h als Prozession oder wie zu einer Maidemonstration familiär zum Einkaufen oder nur so durch die Straßen zogen und genauso plötzlich wieder verschwanden wie sie aufgetaucht waren! Sprachen wurden viele gesprochen und wir lernten sogar einige Brocken spanisch, die ich jetzt in der Residenz anwenden kann. Wir haben einige Bewohner, die nur diese Sprache sprechen, obwohl sie schon lange in Frankreich leben.

Ich hatte mich im Vorfeld der Reise mit den Ausflugszielen Mallorcas beschäftigt und schlug einen Besuch des Klosters Valdemossa vor. Hier verbrachten Chopin und seine Lebensgefährtin George Sand einen Winter. Die Geschichte bewegte mich und ich wollte diesen Ort gern kennen lernen.

Mit dem Mietauto fuhren wir ca. 20 Minuten über Land bis an den Rand der Tramuntana, dem herrlichen Gebirge, das sogar zum Weltkulturerbe deklariert wurde. Vom Parkplatz aus liefen wir durch den kleinen Ort, in dem u.a. die Heilige Catarina Thomas geboren wurde. Was genau sie zu einer Heiligen gemacht hat, das blieb uns verborgen. An den Häusern sind zumindest viele Kacheln mit ihrem Abbild oder Situationen aus ihrem Leben angebracht worden und ihr Geburtshaus ist jetzt eine Kapelle.

Das Kloster Valdemossa ist ein Schmuckstück – besonders durch die kleinen Gärten, die zu jeder Mönchszelle gehören. Herrliche Blicke von dort über das Land und absolute Ruhe – nur einige Kriterien für eine gute Erholung, die die beiden französischen Künstler im 19. Jahrhundert hier ebenso suchten und teilweise fanden.

Besonders interessant fanden wir die Ausstellung zum Forscher und Wissenschaftler Ludwig Salvator von Österreich – nie gehört diesen Namen! Dabei hat er sehr, sehr viele Bücher geschrieben und war ständig auf Reisen! In einem weiteren geschmackvoll restaurierten Ausstellungsraum erschlossen wir uns Werke von Miró, Picasso u.a. Malern.

Mit einer heißen Schokolade und  inseltypischen Kartoffelkuchen wärmten wir uns in einem Bistro auf, bevor wir zurück nach Palma fuhren.

Abends aßen wir in einem koreanischen Restaurant, wo wir den letzten freien Tisch ergatterten. Tofu, BioEi, scharfe Saucen, gebratenes Gemüse, Frühlingsrollen u.v.m. ließen wir uns bei sanfter Musik und weihnachtlicher Beleuchtung schmecken.

Eine Insel ist bekanntlich von viel Wasser umgeben und somit gehören ein Strandspaziergang und Wellen gucken zu einem Reiseprogramm auf Mallorca unbedingt dazu. Mit dem Bus, das Auto hatten wir am Vorabend wieder abgegeben, fuhren wir in Richtung  Norden der Stadt. An der Endstation begann unsere Tour, die Ralf zuvor bei Koomot grob geplant hatte. Das Wetter war sonnig, die Temperaturen mild und unsere Laune hervorragend. Ich legte bald eine kleine Zeichenpause ein, während sich Ralf die Sonne aufs Haupt scheinen ließ. Danach begann ein wunderbarer Kraxel-Abenteuerweg immer am Rand zum Illegalen, denn manchmal waren wir uns nicht sicher, ob wir uns gerade auf Privatgelände befanden. Wir kletterten über Felsen, Treppen und Terrassen. Da die meisten Hotels geschlossen waren, konnten wir unbehelligt diese schöne Wanderung machen! Mit den Öffentlichen ging es wieder  zurück in die Ferienunterkunft und nach einer angemessenen Pause starteten wir erneut, um die Kathedrale von Palma zu besichtigen. Doch welche Enttäuschung: Das imposante Bauwerk war sonntags nur am Vormittag geöffnet. Schade, aber ein Grund mehr, Mallorca nochmals zu besuchen. Schließlich unternahmen wir einen ausgiebigen Stadtspaziergang und gelangten u.a. in das sog. Windmühlenviertel. Hier erstaunten uns Massen von mittelalten, amüsierwilligen Tanzmäusen und ihre Pendants, die in langen Schlangen auf Einlass in eine Bar oder ähnliches harrten. Das ebenfalls angelegte Mühlenmuseum hatte schon bessere Tage gesehen und war offensichtlich seit geraumer Zeit geschlossen. Wir stiegen trotzdem die schmale Treppe aufs Dach und hatten so einen schönen Blick auf den Hafen von Palma.

Schließlich besichtigten wir die ehemalige Handelsschule, die in einem kirchenähnlichen Bau untergebracht war und schlenderten über einen Spezialitätenmarkt.

Abendessen nahmen wir im La Botana ein, einem quirligen Restaurant, wo wir mit Handschlag begrüßt und später zu einem Zitronenlikör eingeladen wurden. Eine sehr empfehlenswerte Lokalität.

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Adventsgruß

Es ist erster Advent. Birgit hat die Wohnung schön weihnachtlich geschmückt. Nur der Weihnachtsbaum fehlt noch auf dem Balkon. Als wir ihn am Freitag kaufen wollten, regnete es in Strippen…
Es ist nicht nur erster Advent – es ist auch Birgits Arbeitswochenende. So nutzte ich den Samstag für einen ausgiebigen Stadtspaziergang. Ich war neugierig auf die neue Markthalle im Stadtzentrum, die am ersten 1. Dezember eröffnet wurde. Auch wollte ich leckeren Käse in einer nahegelegenen Fromagerie kaufen: Boulette d’Avesnes von der Kuh, Picodon von der Ziege und Fleur du Maquis vom Schaf. Ein Genuss! 🙂
Unterwegs hielt ich Ausschau nach den Gelbwesten, die derzeit das Land in Unruhe versetzen. Ein kleines Grüppchen von ca. 25 Teilnehmern stand etwas verloren friedlich auf dem Place de la Comédie, ansonsten war nichts zu bemerken. Inzwischen hat das Weihnachtsshopping begonnen – und die neu eröffnete Markthalle mit ihren Leckereien fand deutlich mehr Zuspruch.

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LichtInstallationen in MPL – Coeur de ville en lumière

Winterzeit. Weihnachtszeit – und Zeit für Lichter. Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Jahr eine Nacht der Lichter im Stadtzentrum statt. Spontan entschlossen wir uns zu einem Abendspaziergang und wir genossen dabei die herrlichen, farbenfrohen Installationen mit Musik. Ein Gläschen Glühwein rundete das Vorweihnachtsevent ab.
Euch allen eine besinnliche Vorweihnachtsfest – eure Birgit und euer Ralf

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Herzwanderung

Nach dem regenreichen Freitag schien heute wie vorhergesagt die Sonne. Wir frühstückten ausgiebig, packten unsere kleinen Überraschungen zum 17. Jahrestag unseres ersten Emailaustausches aus und schnürten dann die Rucksäcke sowie unsere Wanderschuhe. Die Fahrt ging Richtung Lac du Salagou nach Le Puech – dem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung, die wie zufällig in Herzform vor uns lag. Zunächst beobachteten wir einen Polizeihubschrauber und weitere Gendarmeriefahrzeuge bei einer offensichtlichen Suchaktion nach ? – wir vermuteten später, dass es sich um den Fahrer des blauen Autos handelte. Was war wohl geschehen?
Unser Weg führte uns weiter an heftigen Wasserfällen und üppig blühenden Gänseblümchenwiesen vorbei bis zum kurzen Aufstieg nach Olmet, einem Runddorf auf einem Bergsporn. Hier machten wir kurz Pause, stärkten uns und besichtigten das kleine Village. Eine steile Straße führte wieder hinab und dann hing ein Warnschild an einem Baum: Attention! Chasse en cours! Soyons ensemble vigilant! – Achtung! Jagd! Seien wir gemeinsam vorsichtig! Ich bockte kurz und wollte nicht weiter gehen. Aber umdrehen und zurück? Das war auch zu blöd! Also nahm ich meinen Mut und die Argumente von Ralf (« wir haben ja noch keinen Schuss gehört, noch keine orangefarbene Weste gesehen! ») zusammen. Hand in Hand lief es sich gut, bis wir zu einer Brücke kamen. Diese war überschwemmt! Eine Ausweichmöglichkeit gab es nicht. Das Ziel war ebenfalls unweit vor uns! Wir beschlossen, die Schuhe auszuziehen und hinüber zu waten – gesagt, getan! Nach dem erfrischenden KneippFußBad war es nur noch ein Katzensprung bis zum Auto. Eine schwarze Katze erwartete uns tatsächlich dann am Parkplatz! Diese wunderschöne Herbstwanderung krönten wir mit einem Törtchen und Käffchen in unserem gemütlichen Heim. 🙂

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Vor den Unwettern

Da für Freitag einige Unwetter mit viel Regen angesagt waren, machte ich mich am Donnerstagnachmittag zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. Ich hatte kleinere Besorgungen zu erledigen und beobachtete ein wenig meine Mitmenschen, die langsam in den Weihnachtsstressmodus gelangten. Viele hatten kleine Päckchen oder bedruckte Einkaufstüten im Arm; in den Geschäften vernahm ich Diskussionen über den sog. Black Friday. Ich arbeitete zügig und erfolgreich meinen Merkzettel ab und ging zufrieden nach Hause. Lustig anzusehen war das Aufbauen des Weihnachtsmarktes auf der Esplanade: Hinten war es Weihnachtsmarkt und von vorn die bevorstehende Weinmesse. 🙂

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Novembersonntag

Nachdem der Samstag mit grauen Wolkenreliefs und Dauerregen von uns zum Kuschelalarmtag deklariert wurde und wir uns vorwiegend im Kokon aufhielten, weckte uns am Sonntag, wie vom Wetterbericht vorher gesagt, brillant die Sonne! Wir hatten eine Wanderung vage ins Auge gefasst und starteten froh gelaunt in den goldenen Herbstmorgen. Die Fahrt ging durch das herrlich gefärbte Umland ins Departement Le Gard. Zu unserer Überraschung sahen wir in der Ferne auf den Höhenlagen der Cévennen ersten Schnee! 😮
Am Ziel angekommen, zeugten Schüsse in der Ferne von der Anwesenheit der chasseure – Jäger und wir hofften einfach, dass sie uns nicht in persona begegnen würde. Im Herbst trübt diese Jagdgier oftmals das Wandervergnügen. Wir hatten Glück und genossen ohne Störungen den würzigen Duft des Waldes, das Rascheln der Buchen-, Eichen- und Kastanienblätter sowie die weiten Blicke über die Cévennen.
Zum Abschluss des Wochenendes hörten wir in der Kirche Saint Francois Werke für eine spanische Orgel und zwei Oboen. Dabei gab es einen Aha-Effekt für uns beim Lesen und Aussprechen der französischen Vokabel für Oboe – Hautbois. 😉

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