Ohne Auto unterwegs

Direkt von unserer Unterkunft, dem Hirtenhaus in Unteremmendorf, aus, begann die Burgenwanderung. Ein kurzer, aber steiler Aufstieg führte uns in den Wald oberhalb des kleinen Ortes. Drei Felsenburgruinen und ein Felsentor sollten hier zu entdecken sein. Es lief sich wunderbar weich über die Pfade und wir bekamen auch schöne Aussichten auf das Tal. Klettereien gab es ebenso zu bewältigen. Eine Bank lud zum Verweilen ein und wir wünschten, dass die Zeit stehen bliebe! Tat sie aber nicht und so ging es weiter bis zu den Hügelgräbern. Diese sahen so unversehrt aus. War da noch niemand neugierig geworden und hatte nach Schätzen gesucht? Scheinbar nicht. Es wurde auch deutlich auf das Verbot der privaten Schatzsuche hingewiesen!
Nach dem Abstieg nach Kinding und ein paar Lockerungsübungen genehmigten wir uns wieder Kaffee und Kuchen. Danach besichtigten wir die Wehrkirche und stellten fest, dass wir für den Rückweg eine andere Strecke als geplant laufen könnten. Zu Anfang war der Weg auch recht schön und gut markiert. Aber dann verlor er sich und Dank Komootine gingen wir nicht verloren. Durch wildes Wiesen- und Strauchland kamen wir schließlich an der Hauptstraße nach Unteremmendorf an! Wir waren erleichtert.
Am Abend aßen wir im Landgasthof Wagner zu Abend. Es gab Karpfenfilet und Kalbsbackerl, Wein aus dem Bürgerspital Würzburg sowie einen Palatschinken für zwei als Dessert. 🙂

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