Allerheiligen in der Camargue

Allerheiligen ist in Frankreich ein Feiertag und somit hatten wir beide frei. Birgit schlug vor, nach Saintes-Maries-de-la-Mer zu fahren. Dort waren wir schon lange nicht und ich plante geschwind eine kurze Wander-Rundtour in der Camargue. Vom Ortsrand war es nicht weit zum Eingang in den Nationalpark mit Reihern, Kormoranen und Flamingos. Wir liefen entlang der Kanäle und erfreuten uns an den farbenfrohen Naturgebilden – kleine abstrakte Kunstwerke aus Sand und Schlick. Aus der Rundtour wurde es allerdings nichts, da wir plötzlich vor einem gefluteten Bereich standen, den zu durchlaufen wir uns nicht durchringen konnten. So liefen wir ein Stück zurück und fanden bald eine alternative Wegführung. In Saintes-Maries-de-la-Mer aßen wir lecker zu Mittag: Ralf eine Fischkomposition und Birgit ein Stierragout. Danach schlenderten wir noch auf der Strandpromenade und durch die größer-als-gedachte Innenstadt, in der wir Birgits Kollegin Stefanie samt Familie begegneten. Voll schöner Eindrücke fuhren wir zurück nach Montpellier, jedoch nicht ohne noch Eclair und Aprikosentartelette für die Kaffeetafel mitzunehmen…

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Montpellier, eine Stadt mit vielen Gesichtern

Während der Stadtrundfahrt mit meinen Eltern entdeckte Birgit ein tolles neues Graffiti. So hatten wir ein schönes Ziel für einen Samstagnachmittagsspaziergang. Aber erstmal liefen wir zum Nef, unserer Lieblingsgalerie für zeitgenössisches Kunsthandwerk. Wieder gab es schöne Exponate zu entdecken. Aber es gab noch mehr zu entdecken! Völlig unerwartet gelangten wir durch die Fakultät für Recht und Politikwissenschaften zum alten Kloster von Montpellier. Das war spannend, da wir davon noch nie etwas gehört hatten. Guillaume de Grimoard (1310 – 1370) hatte an dieser Stelle als Doktor des Kirchenrechts gelehrt, bevor er 1362 als Urban V. zum Papst gewählt wurde. Wieder etwas gelernt.

Neugierig geworden durch Birgits Besuche im Stadtviertel Parc Marianne wollten wir es nun endlich mal wieder gemeinsam besuchen. Diese Ecke von Montpellier hat sich in den letzten Jahren unglaublich gewandelt von eher naturbelassenem Brachland hin zu einem modernen Wohnviertel. Zentraler Bereich zum Flanieren ist das Bassin Jacques Cœur. Wer war diese Person?
Jacques Cœur lebte im 15. Jahrhundert und war französischer Kaufmann und Kreditgeber des Königshauses – er galt zu seiner Zeit als reichster Mann Frankreichs. Dank seines Ansehens wurde er Mitglied des königlichen Rates von Karl VII. – bis sich dieser des Mannes entledigen wollte, bei dem er inzwischen erhebliche Schulden angehäuft hatte. Nach einer Intrige, Verhaftung, Enteignung und Flucht aus dem Gefängnis starb er 1456 als Mitglied der päpstlichen Flotte gegen die Türken auf der griechischen Insel Chios.
Gegenüber vom Lez wird das Viertel vom Neuen Rathaus dominiert, ein architektonisch imposanter Quader mit angrenzendem Park, der als beliebtes Fotomotiv herhalten musste. Wahrlich, Montpellier ist eine Stadt mit vielen Gesichtern.

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Herbststurm und Farbiger Einkaufsbummel in Montpellier

Von alerte orange, Starkregen und Überschwemmungen war an dem MitteOktoberSonntag, den 20.10., noch nicht viel zu spüren, obwohl es recht stürmisch war. Aber das war ja jahreszeitgemäß!
Unser Ziel war mal wieder die Landschaft um und am Lez. Langsam färben sich die Blätter. Es raschelt und man kann interessante Naturdekorationen entdecken.

Mild und freundlich war es nach dem Unwetter vom 23. Oktober dann wieder geworden. Für Sonntag hatten wir uns Gäste eingeladen und gingen bei herrlichstem Sonnenschein zu Fuß ins Stadtzentrum, um für das geplante Essen einzukaufen. Unterwegs hielt ich Ausschau nach Besonderheiten, wobei die Farben Gelb und Rot dominieren sollten. Dadurch entstanden einige Schnappschüsse, die ihr nun zu sehen bekommt!

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Mit den Berlinern durch Montpellier und Palavas-les-Flots

12. Oktober. Für Samstag war Schlechtwetter angesagt und die Eltern wollten auch mal etwas kürzer treten. So fuhr ich morgens mit meinem Vater in den Supermarkt, um ein paar Zutaten fürs Mittagsmenü zu besorgen: Ich kochte die berühmte belgische Zwiebelsauce à la Claude, dazu gab’s Kartoffelbrei à la Birgit und Bratwürste à la Ralf. 🙂 Den Nachmittag nutzten wir für eine Stadtrundfahrt mit dem kleinen Panoramabus, Abfahrt vom Place de la Comédie. Es ging durch Antigone bis raus zum Odysseum und dann zurück ein Stück durch die Altstadt – eine interessante Tour!

14. Oktober. Montag musste Birgit wieder arbeiten und wie wiederholten das Spiel vom Donnerstag. Sie hatte auch die tolle Idee, dass wir im Drehrestaurant vom Turm zu Palavas-les-Flots zu Mittag essen könnten. Das wäre sicher ein bleibendes Erlebnis! Gesagt… und nicht getan, denn leider war das Restaurant geschlossen. 🙁 Da die Saison bereits dem Ende zueilte, gab es nicht mehr furchtbar viele Möglichkeiten. Dennoch wurden wir fündig, doch die von meinen Eltern bestellte Entenbrust konnte sich nicht mit der, die ich in den alten Bädern von Montpellier gegessen hatte, messen. Tja… von meinem Vorschlag, besser die Gardiane vom Stier, eine Art Gulasch, zu nehmen, ließen sie sich nicht überzeugen – mir schmeckte sie. Nach dem Essen ging’s raus und rauf auf die Mole, der Wind blies kräftig und die Wellen schlugen hoch. So konnten sich die Eltern nochmal richtig die Seeluft in die Nase blasen lassen, bevor es tags darauf per Direktflug zurück in die Heimat ging. Das war eine schöne Woche mit altersgerechten Erlebnissen, an die wir uns alle noch lange erinnern werden. 🙂

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Mit den Berlinern unterwegs

10. Oktober. Ich hatte drei Tage freigenommen, um sie gemeinsam mit meinen Eltern zu verleben. Birgit musste am Donnerstag arbeiten, weshalb ich sie vor dem Hahnenschrei zur Arbeit fuhr, um somit unser Auto für einen Ausflug nutzen zu können. Meinem Vater hatte es beim letzten Besuch so gut in Sète gefallen, so dass wir nochmal dorthin fuhren. Als erstes ging es hinauf auf den Mont Saint-Clair. Während wir voriges Mal die Aussicht auf Stadt und Hafen genossen, besuchten wir dieses Mal den Park auf der Westseite des Berges, von wo man eine herrliche Sicht in Richtung Étang de Thau und Cap d’Agde hat. Bis zu den Pyrenäen konnten wir dieses Mal allerdings nicht blicken.
Nach dem Mittagessen im Restaurant des Museums Paul Valéry (Thunfisch für Ralf, Nudeln für die Eltern) spazierten wir ein wenig auf der Uferpromenade von Sète. Man musste aufpassen, nicht übermütig zu werden! 🙂 Als weitere Station des Ausflugs fuhren wir zu den neun Schleusen von Fonseranes bei Béziers. Beim letzten Besuch konnten wir sie nicht besuchen, da dort ein vollkommen neues Besucherkonzept umgesetzt werden sollte. Dieses Mal hatten wir Glück und wir beobachteten die Schleusenmanöver zweier Wohnboote – deutsche Stimmen waren zu vernehmen. Ob wir das auch mal machen werden, eine Fahrt auf dem Canal du Midi?



11. Oktober. Freitag konnten wir zu viert auf Entdeckung gehen. Als erstes fuhren wir zum Place de la Comédie und liefen von dort zur neuen Markthalle, den Les Halles Laissac. Gleich um die Ecke zeigten wir die Bäckerei « Margot » und kauften dann in der Crèmerie du Faubourg leckeren Käse – jeder durfte sich etwas aussuchen. 🙂 Anschließend speisten wir in einem unserer Lieblingsrestaurants in den alten Bädern von Montpellier: Tataki de thon aux graines de sésames torréfiées für die Eltern, Tartare de Bœuf poêlé tourne retourne aux herbes fraîches für Birgit und Emincé de magret de canard laqué au miel et sésame torréfié für mich. 🙂 Gut gestärkt fuhren wir nach La Grande-Motte, wo wir ins Boot umstiegen und raus aufs Meer fuhren. Aber davon hat Birgit ja schon berichtet…

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Berliner Besuch (Birgit)

Unsere wohl letzten Besucher in diesem Jahr kamen nochmals aus Berlin. Ralfs Eltern, Horst und Margot, nutzten den Direktflug, um ein paar Tage bei uns in Montpellier zu verbringen. Ich holte die beiden vom Flughafen ab und begleitete sie ebenfalls an ihrem ersten Urlaubstag. Morgens ging ich mit Horst durch Boutonnet und kaufte mit ihm Obst ein. Am Nachmittag zeigte ich ihnen das im Entstehen begriffene neue Quartier Port Marianne rund um das Bassin Jaques Coeur und das Rathaus. Die milden Temperaturen erlaubten es, dass wir auf Bänken und in einem Café auf der Terrasse verweilen konnten.

Horst wünschte sich eine Bootsfahrt aufs Mittelmeer und das Wetter blieb trocken. Bereits im Sommer hatten wir einen solchen Ausflug mit den Enkelkindern unternommen und griffen nun auf unsere Erfahrungen zurück. Obwohl die Touristensaison ziemlich vorbei ist, hofften wir, dass noch nicht alle Schiffe im Winterquartier waren. Diese Hoffnung wurde erfüllt! Außerdem ermöglichte unsere Ankunft das Auslaufen des Bootes und darüber freuten sich zwei Urlauber aus dem Elsaß, die uns gleich auf deutsch freudig dankten. Für zwei Personen hätte die Fahrt nicht stattgefunden! Margot und Horst staunten sehr über die ungewöhnliche Architektur in La Grande-Motte und genossen das Flair am Mittelmeer. 🙂
Am Abend spielten wir zu dritt eine Partie Canasta, die von Ralf gewonnen wurde.

Am Sonntag fand ein Treffen der Familie Koebnik in Marseille statt. Ralfs Bruder und seine Frau waren auf der Kreuzfahrt von Genua am Morgen in Marseille angekommen. Wir verabredeten uns zum Lunch und anschließend fuhren wir mit dem Bus Nr. 60 zur Basilika hinauf. Der Ausblick von dort ist atemberaubend! Horst ließ es sich nicht nehmen, etliche Stufen zum Gotteshaus hinauf zu steigen, bevor ein Fahrstuhl entdeckt wurde. Mit dem öffentlichen Bus ging es zurück zum Alten Hafen und während Ralf Peter und Christina zu ihrem Schiff brachte, ließen sich der Rest Familie einen Eiskaffee in der Sonne schmecken. Da dieser riesig daherkam, fiel für Ralf auch noch eine Portion ab.
Am Abend wurde nochmals eine Partie Canasta gespielt, die diesmal Dank Jokercanasta von Horst gewonnen wurde.


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Der Donaudurchbruch und das Schambachtal

Nein, der Donaudurchbruch liegt nicht im Schambachtal, sondern bei Weltenburg. Am Samstag, nachdem wir gut im Altmühltal angekommen waren, fuhren wir mit dem Auto nach Kelheim. Sonnenschein war vorausgesagt und so dachten wir, dass sich eine Bootsfahrt zum Kloster Weltenburg anbieten täte. Alles war zuvor gut recherchiert worden und so wurde ein kostenloser Parkplatz in Flussnähe angesteuert. Von dort waren es nur wenige Schritte bis zum Schiffsanleger. Pünktlich fuhr unser Schiff, die Kelheim, los in Richtung Weltenburg. Unterwegs wurden Erklärungen gegeben zu den Sehenswürdigkeiten rechts und links der Fahrrinne. Als erstes passierten wir die Befreiungshalle, der wir diesmal keinen Besuch abstatteten. 😉 Später konnten wir rechterhand das « Klösterl », ein auf eine Einsiedelei von 1450 zurückgehendes ehemaliges Kloster, erblicken. Und dann kam auch schon bald der berühmte Donaudurchbruch, bevor unser Schiff in der Nähe des Klosters Weltenburg anlegte. Sogleich wälzte sich ein Touristenstrom hinein in den Biergarten der durch und durch kommerzialisierten Benediktinerabtei. 😮 Bis auf die Klosterkirche, in der wir eine Zeit lang einer Führung samt genervter Reiseleiterin lauschten, sind die Gebäude nicht zu besichtigen. Schon bald machten wir uns auf und davon und suchten das Weite in den nahegelegenen Wäldern. Eine schöne Wanderung führte uns oberhalb des rechten Donauufers zurück nach Kelheim, wo wir uns in der Innenstadt im Café Markl an Kaffee und Kuchen gütlich taten. 🙂 Zum Ausklang unseres Ausflugs bestaunten wir noch ein paar Skulpturen am Ufer des Rhein-Main-Donau-Kanals und entdeckten das traditionsreiche Weiße Brauhaus zu Kelheim – das Brauhaus der Schneider Weisse.

Am letzten Urlaubstag, einem Donnerstag, fuhren wir in ein Seitental des Altmühltals, das idyllische Arnsberger Schambachtal. Auf schmalen Pfaden folgten wir dem Römerweg, dem Gloggersteig, dem Dachssteig und dem Rauchenbergersteig. Für mich war diese Tour landschaftlich und wegemäßig der Höhepunkt im Altmühltal. Üppiges Grün, imposante Felspartien, saftige Moose, leuchtende Pilze, federnder Untergrund und Waldesstille erfreuten Auge und Ohr. War da beim Blick auf die Biberbeobachtungsstation etwa ein Biber zu erkennen? Oder waren es doch nur ein paar Enten? Wohl letzteres. Wie dem auch sei, eine wunderbare Tour, die mit Wassertreten im Kneippbecken ihren würdigen Abschluss fand. 🙂

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Außer der Reihe!

Wir hatten zwar ausgemacht, dass ich an den geraden und Ralf an den ungeraden Tagen unsere Touren aufzeichnen und kommunizieren sollte, aber es darf ja bekanntlich auch mal Ausnahmen geben! So geschehen am 25. September. Aus technischen Gründen zeichnete ich unsere vorletzte Wanderung am Donnerstag auf. Ralf hatte im Internet eine Sammlung unter dem Motto « Mit Mama wandern » gefunden und eine davon zum langsamen Abwandern ausgesucht. Morgens schien noch voll die Sonne, aber nach einigen Kilometern gab es einige kräftige Regenhuschen. Zunächst konnten wir uns auf einem Bauerngehöft unterstellen, bevor wir dann doch zu unseren Regensachen greifen mussten. Doch hernach war alles so frisch und leuchtend, dass wir auch den Rest der Wanderung genießen konnten.
Der Lehrpfad war sehr interessant, u.a. die Sinterterrassen, die sich durch das aus dem Boden sprudelnde Wasser gebildet hatten. Allerdings war der Bach durch den trockenen Sommer auch nur mäßig gefüllt. Der Regen tat also wirklich not. Vor einer Kapelle lockte uns eine schöne Wanderbank zum Ausruhen und Picknick ein. Weiter liefen wir dann nach Greding, wo wir die Stadtmauer, Wehrtürme und wiederum die Kirche besichtigten. Kuchen gab es diesmal nicht, aber dafür fuhren wir nach der Wanderung die Dinge einkaufen, die uns manchmal hier in Frankreich fehlen. 😉

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Ohne Auto unterwegs

Direkt von unserer Unterkunft, dem Hirtenhaus in Unteremmendorf, aus, begann die Burgenwanderung. Ein kurzer, aber steiler Aufstieg führte uns in den Wald oberhalb des kleinen Ortes. Drei Felsenburgruinen und ein Felsentor sollten hier zu entdecken sein. Es lief sich wunderbar weich über die Pfade und wir bekamen auch schöne Aussichten auf das Tal. Klettereien gab es ebenso zu bewältigen. Eine Bank lud zum Verweilen ein und wir wünschten, dass die Zeit stehen bliebe! Tat sie aber nicht und so ging es weiter bis zu den Hügelgräbern. Diese sahen so unversehrt aus. War da noch niemand neugierig geworden und hatte nach Schätzen gesucht? Scheinbar nicht. Es wurde auch deutlich auf das Verbot der privaten Schatzsuche hingewiesen!
Nach dem Abstieg nach Kinding und ein paar Lockerungsübungen genehmigten wir uns wieder Kaffee und Kuchen. Danach besichtigten wir die Wehrkirche und stellten fest, dass wir für den Rückweg eine andere Strecke als geplant laufen könnten. Zu Anfang war der Weg auch recht schön und gut markiert. Aber dann verlor er sich und Dank Komootine gingen wir nicht verloren. Durch wildes Wiesen- und Strauchland kamen wir schließlich an der Hauptstraße nach Unteremmendorf an! Wir waren erleichtert.
Am Abend aßen wir im Landgasthof Wagner zu Abend. Es gab Karpfenfilet und Kalbsbackerl, Wein aus dem Bürgerspital Würzburg sowie einen Palatschinken für zwei als Dessert. 🙂

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Kleine architektonische Zwischenziele

Ein paar Mal waren wir bereits unter der längsten Holzbrücke Europas bei Essing hindurch gefahren. Dann äußerte ich eines Tages den Wunsch, auch einmal über diese hinüberzulaufen. Nach der schönen Sonntagswanderung zum Schloss Prunn ergab sich die Gelegenheit und wir querten die doch etwas in die Jahre gekommene Brücke über den Main-Donau-Kanal. Die Statik ist auf jeden Fall beeindruckend. Ein neuer Anstrich würde ihr allerdings gut zu Gesicht stehen!

Der Montag war, wie vorhergesagt, verregnet. Das konnte uns nicht verdrießen, denn wir verbrachten den Tag in der Limes-Therme in Bad Gögging. Anschließend statteten wir der von Friedensreich Hundertwasser mitgestalteten Kuchlbrauerei in Abensberg noch einen Besuch ab. Ein Verkostungspaket nahmen wir natürlich auch mit. 😉

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